Erstmalig offene Johannes-Kapelle am Ewigkeitssonntag 2017

Am 26.11.2017 lud die Offene Johannes-Kapelle auf dem Ev. Friedhof erstmals zu einer persönlichen stillen Zeit in der Kapelle ein. Von 11:30 bis 17:00 Uhr war die Kapelle geöffnet, wie immer einladend dekoriert. Diemal auch mit einer aufwändigen Dekoration in der Kapelle und mit besinnlichen Texten, die per Beamer an die Wand projeziert wurden. Um 15 Uhr fand eine Andacht statt. In der gesamten Zeit bot sich im Andachtsraum die Gelegenheit an einladend gedeckten Tischen eine Tasse Kaffee oder Tee zu genießen und Gespräche zu führen. Angedacht ist diese Aktion auch 2018 zu wiederholen.

Halvers Allee des Jahres gewählt

Der Baumbestand auf dem Evangelischen Friedhof wurde vom Baumverein Halver zur Allee des Jahres 2016 gekürt. Mit 84 Stimmen landete der Friedhof  nach dem Votum der Bürger beim Halveraner Herbst auf dem ersten Platz vor der Landstraße Halver-Kierspe (78 Stimmen), der Zufahrt Märkisches Werk (71 Stimmen) und der Hagener Straße (11 Stimmen).  Bei den Vorschlägen des Baumvereins handelte es sich ausschließlich um Gebiete mit Baum-Bepflanzungen.

Neue Satzungen

Die Ev. Kirchengemeinde Halver als Friedhofsträgerin hat am 25.08.2014 für ihren Friedhof in Halver, Elberfelder Straße 27 beschlossen:

1. Neufassung Friedhofsgebührensatzung

    Diese wurde am 22.09.2014 kirchenaufsichtlich und

    am 07.10.2014 staatsaufsichtlich genehmigt.

 

2. Änderung Friedhofssatzung          

    Diese wurde am 08.09.2014 kirchenaufsichtlich genehmigt.

    Die neue Friedhofsgebührensatzung und die Änderung treten am 10.11.2014 in Kraft.

 

 

Legendentafel - Kriegsgräber erzählen ihre Geschichten

Am 6.11.2013 wurde auf dem ev. Friedhof eine Legendentafel enthüllt, deren Inhalt in Zusammenarbeit mit Herrn Werner Sinnwell erarbeitet wurde. Sie erinnert daran, dass 31 Menschen in Halver bestattet sind, die in heimischen Betrieben Zwangsarbeit leisten mussten. Dazu kommen 10 sowjetrussische Kinder und 5 unbekannte sowjetrussische Kriegsgefangene. Die Legendentafel beleuchtet ihre Schicksale näher und nennt die Umstände unter denen sie leben und arbeiten mussten. Der Attaché des russischen Generalkonsulats in Bonn, Nikolay Baraskin, war bei der Enthüllung der Legendentafel anwesend.

Einen Artikel zur Einweihung finden sie hier hier.

Weitere Informationen zum Inhalt der Gedenktafel finden sie hier.