Diakonie

Seelsorge

In unserem Leitbild heißt es:

„… Mit­arbei­tende … ge­hen auf andere zu und ha­ben ein of­fe­nes Ohr für Fra­gen und Bedürf­nisse. Für wei­ter­gehen­de Ge­sprä­che und Seel­sor­ge ste­hen An­sprech­part­ner­Innen zur Ver­fü­gung.“ 

 

Seel­sorge ist ein Ange­bot, mit einem Gegen­über Fragen des Le­bens und Glau­bens zu be­sprechen und sie vor Gott zu bringen.  Das können All­tags­themen, soziale Be­zie­hungen, äußere und innere Kon­flikte sein.

Seel­sorge unter­stützt Men­schen, auf sich zu achten und für sich zu sor­gen. Auch Er­fahrungen des Schei­terns, Leid, Krank­heit können zur Spra­che kom­men. Ängste und Ent­täuschun­gen können be­lasten und lähmen. Ge­spräche mit einer Seel­sorgerIn stützen und trösten Men­schen in Er­fahrungen, die es schwer machen, an diesen lie­benden Gott, seine Annah­me und Ver­gebung zu glau­ben.

Auch das Gebet, die Beichte oder die per­sön­liche Seg­nung können Ele­mente eines seel­sorger­lichen Ge­sprächs sein.

 

In unse­rer Ge­mein­de bie­ten ne­ben un­se­rem Hauptamtlichenteam auch aus­ge­bil­de­te, ehren­amt­li­che Mit­ar­bei­ten­de die Chance, sich Pro­ble­me von der See­le zu re­den. Ger­ne und je­der­zeit kön­nen Sie Kon­takt zu einer An­sprech­per­son auf­neh­men.

Zwei ehren­amt­liche Mit­ar­bei­te­rin­nen stell­ten sich, ihre Ar­beit, ih­re Mo­ti­va­tion und Aus­bil­dung im Got­tes­dienst am 16.5.2021 vor. Hier ist der Link zu dem Inter­view. 

Wäh­rend der Co­ro­na-­Pan­de­mie gibt es die Mög­lich­keit, ein Seel­sor­ge­gespräch auch per Zoom-­Kon­fe­renz zu führen, wenn das ge­wünscht wird.

Nora Sweha

01 78 - 1 65 44 50

norasweha@yahoo.com

 

Linda Turck

0 23 53 - 1 47 32 36

linda.turck.seso@web.de

 

 

 

Gisela Dreschel

0 23 53 - 26 85

Claudia Winkhaus

01 79 - 4­66­81­06

winkhaus.c@web.de

Gebetsteam

Macht euch keine Sorgen, sondern wendet euch in jeder Lage an Gott und bringt eure Bitten vor ihn. Tut es mit Dank für das, was er euch geschenkt hat. (Phil. 4, 6)

Diese Aufforderung nimmt unser Gebetsteam gerne auf und betet für Ihre und deine persönlichen Anliegen. Eine kurze Notiz, in den aufgestellten Briefkasten geworfen, informiert uns über das Gebetsanliegen. Alles wird vertraulich behandelt.

© SGrotehans
© SGrotehans

Gemeindemittagstisch

© KDrescher

Je­weils am 3. Mitt­woch im Mo­nat um 12 Uhr duf­tet es in un­se­rem Ge­mein­de­haus le­cker nach ei­nem herz­haften Mit­tag­es­sen. Ein Team aus Eh­renamt­li­chen kocht dann für al­le in­te­res­sier­ten Men­schen ein Es­sen, an dem man ge­gen eine klei­ne Ko­sten­be­tei­li­gung teil­neh­men kann. Haupt­ge­richt, Nach­tisch und eine Tas­se Kaf­fee la­den ein, in Ge­sell­schaft zu es­sen und sich da­bei mit sei­nen Tisch­nach­ba­rInnen zu un­ter­hal­ten. Ge­mein­de­pä­da­go­ge Kar­sten Dre­scher steht Ih­nen da­für als An­sprech­part­ner zur Ver­fü­gung.

Die nächsten Termine für den Gemeindemittagstisch: 15. Juni.; 20. Juli.; 17. August.; 21. September.; 19. Oktober. und 16. November.

Gemeindepädagoge

Karsten Drescher
0 23 53 - 66 67 23
karsten.drescher@ev-kirche-halver.de

 

Schwerpunkte:
Familienarbeit, Kindertageseinrichtungen

 

Einladung zum

Gemeinde-Mittagstisch

Ambulante Hospizarbeit in Halver

In den letzten Jahren wurde in Halver unter der Begleitung der evangelischen Allianz und der römisch-katholischen Kirchengemeinde ein „ambulanter Hospizdienst“ aufgebaut. Wir arbeiten dabei eng mit der „Arche Lüdenscheid e.V.“ zusammen, die für diesen ehrenamtlichen Dienst Menschen besonders aus- und fortbildet und dann auch die praktische Arbeit koordiniert und begleitet.

Wir können nur ermuntern, diese Hilfe anzufragen.


Die Arche Lüdenscheid begleitet Menschen und Ihre Angehörigen in ihrer letzten Lebensphase und ermöglicht ein würdevolles Lebensende in einer Atmosphäre von Liebe und Annahme in gewohnter Umgebung im eigenen Haushalt, im Bereich der Familie, in einer Altenhilfe Einrichtung oder auf der Palliativstation des Klinikums Hellersen. Das Team steht Ihnen im Bereich Sterben, Tod und Trauer, bei sozialen, psychischen und spirituellen Fragen, Problemen und Ängsten zur Seite. Die Grundlage ist das ökumenisch-christliches Glaubensverständnis und Menschenbild.


Die erste Kontaktaufnahme erfolgt i.R durch Ihren Anruf oder Ihre Mail. Die hauptamtlichen KoordinatorInnen besuchen Sie für ein persönliches Erstgespräch und individuelle Beratung. Das Team verschafft sich ein Gesamtbild der Situation und erhält einen Eindruck, welcher ehrenamtlich Hospizbegleitende zu den Betroffenen passt.
Die Begleitung wird von den gut ausgebildeten, ehrenamtlich Hospizbegleitenden mit Unterstützung durch die KoordinatorInnen durchgeführt. Es ist Zeit für regelmäßige Besuche, zum Zuhören und Schweigen, zum Lachen und Weinen, für Gespräche über Leben und Sterben und vieles mehr.


Gern werden auch ehrenamtliche Helfer ausgebildet: Der Befähigungskurs geht über 8 Monate, besteht aus 72 Unterrichtseinheiten und findet an den Wochenenden statt. Einmal im Monat finden interne Hospiztreffen statt mit Raum zum Austausch mit Gleichgesinnten. Eine Supervision wird ebenfalls angeboten.

 

Die Arche bietet auch nach dem Sterben eines lieben Angehörigen eine besondere Begleitung für Kinder und Familien an:

Email: kindertrauer@arche-luedenscheid.de

Pfarrer

Martin Pogorzelski

0 23 53 - 90 31 39
martin.pogorzelski(at)ev-kirche-halver.de

 

Schwerpunkte:
Hauskreise, Kirchenmusik, Glaubenskurse u.ä., Seelsorge

Arche Care Haus

Karlshöhe 6A

58513 Lüdenscheid

Konakt@arche-luedenscheid.de

www.arche-luedenscheid.de

Arche Care Haus Lüdenscheid

Frau Hüsken

Telefon 02351 66 313 10 oder 11

www.arche-luedenscheid.de

Arche Care Haus Lüdenscheid

Frau Voss

Telefon 02351 66 313 10 oder 11

www.arche-luedenscheid.de 

Kleiderkammer

Öff­nungs­zei­ten: Je­den 1. und 3. Diens­tag im Mo­nat, 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr

Müh­len­stra­ße 2 (ehemalige Hausmeisterwohnung der Ganztagsschule, schräg gegen­über der SB-­Filiale der Volks­bank).

 

Hier darf je­de/r zu güns­tigen Prei­sen ein­kau­fen. An­ge­bo­ten wer­den Kin­der-, Da­men-, Her­ren­klei­dung und -schu­he, Hand­tü­cher und Bett­wä­sche.
Die Prei­se lie­gen zwi­schen 0,25 Eu­ro für Kin­der­klei­dung und 2,50 Eu­ro für Män­tel und An­zü­ge.

Eh­ren­amt­lich be­treut wird die Klei­der­kam­mer von vier ver­schie­de­nen Teams, be­ste­hend aus je zwei bis drei Frau­en, die die ge­spen­de­ten Sa­chen sor­tie­ren, ein­räu­men und ver­kau­fen.
Gut er­hal­te­ne und sau­be­re Klei­dung neh­men wir herz­lich ger­ne zu den ge­nann­ten Öff­nungs-zei­ten ent­ge­gen. Als An­sprech­partnerIn ste­hen Ih­nen Heidi & Jür­gen Heß­mert zur Ver­fü­gung.

© SGrotehans
© SGrotehans

Jürgen Heßmert

0 23 53 - 66 69 08

j.hessmert@t-online.de

Senioren helfen Senioren

Be­gab­te Ru­he­ständ­le­rInnen hel­fen äl­te­ren Bür­ge­rInnen in Hal­ver eh­ren­amt­lich bei Auf­gaben, die die­se nicht selbst er­le­di­gen kön­nen oder für die sie sich ge­werb­li­che Hil­fe nicht lei­sten kön­nen.

Ein Foto aus der Zeit vor Co­ro­na. Wir ha­ben es be­wusst ge­wählt, weil wir hof­fen und glau­ben, dass in nicht zu fer­ner Zu­kunft wie­der Tref­fen in die­ser Form und Nä­he mög­lich sein wer­den.
© Gisela Dreschel
Ein Foto aus der Zeit vor Co­ro­na. Wir ha­ben es be­wusst ge­wählt, weil wir hof­fen und glau­ben, dass in nicht zu fer­ner Zu­kunft wie­der Tref­fen in die­ser Form und Nä­he mög­lich sein wer­den.

Wir sind da für klei­ne Re­pa­ra­tu­ren im Haus­halt, An­brin­gen von Lam­pen, Steck­do­sen oder Re­ga­len; Aus­wech­seln von Leucht­mit­teln oder Dusch­köp­fen, Be­he­ben von Abfluss­ver­stop­fungen, Ent­sor­gung von Alt­glas, Ein­stel­len von Tür­schar­nie­ren u.v.m.

Sie brau­chen ei­nen Klin­gel­ver­stär­ker, Funk­hand­schal­ter für Lam­pen, Hand­grif­fe im Bad, ein hö­he­res Bett, rol­la­tor­si­che­re Ra­mpe an Schwel­len, ei­nen Haus­not­ruf? Wir in­stal­lie­ren oder ver­mit­teln Hil­fe.

Sie be­nö­ti­gen ei­nen Fahr­dienst zum Arzt, ins Kran­ken­haus, zur Apo­the­ke - mit Be­gleit­per­son? Wir fah­ren gern für ei­ne Fahr­zeug­pau­scha­le von fünf Eu­ro in­ner­halb Hal­vers, und zehn Eu­ro in Nach­bar­or­te.

Un­se­re Re­pa­ra­tur­dien­ste sind ko­sten­los.

 

„Se­nio­ren helf­en Se­nio­ren“ fin­an­ziert sich aus­schließ­lich durch Spen­den. Wir tref­fen uns an je­dem 1. Mitt­woch im Mo­nat im al­ten Kü­ster­haus am Kirch­platz. Wir freu­en uns über hand­werk­lich be­gab­te und team­fä­hi­ge Ru­he­ständle­rInnen, die uns ver­stär­ken möch­ten. Spre­chen Sie uns ein­fach an.

Den Flyer erhalten können Sie hier herunterladen oder Sie erhalten ihn im Gemeindebüro.

Direkt erreichbar sind folgende Mitglieder des ehrenamtlichen Reparatur- und Fahrdienst  “Senioren helfen Senioren“:

Günter Panne

0 23 53 - 1 04 62

panne-halver@t-online.de

Rüdiger Simon

0 23 53 - 32 63

r.simon@hotmail.de

Bernhard Diller

0 23 53 - 40 85

bdiller@t-online.de

 

Wolfgang Fiebrich

0 23 51/7 95 33

w.fiebrich@online.de

(Oberbrügge)

Rainer Dreschel

0 23 53 - 26 85

rainer@dreschel.de

Erika Hoheisel

0 23 53 - 6 39 96 64

erikarl@gmx.de

Beratung in finanziellen Schwierigkeiten

Wir möch­ten Men­schen, die – aus wel­chen Grün­den auch im­mer – in fi­nan­zi­el­le Not ge­ra­ten sind, eh­ren­amt­lich und un­ab­hän­gig mit Rat und Tat zur Sei­te ste­hen.

Hu­go Ker­spe und Hei­ke Her­ße­broick brin­gen ih­re lang­jäh­rige Be­rufs­er­fahr­ung als Bank­kauf­leu­te in die eh­ren­amt­li­che Schuld­ner­be­ra­tung ein und se­hen es als ih­ren christ­li­chen Auf­trag, in Not ge­ra­te­nen Men­schen zu hel­fen. Die Ge­sprä­che kön­nen ent­we­der im häus­li­chen Rah­men oder in den Räu­men der Kir­chen­ge­mein­de statt­fin­den.

Ter­min­ver­ein­ba­run­gen er­fol­gen über un­ser Ge­mein­de­bü­ro, Tel. 0 23 53 - 90 32 14 oder Hu­go Ker­spe, Tel. 01 51 - 55 66 29 01.

Wir wis­sen, dass es zur Be­reit­schaft der Be­ra­tung er­heb­li­che Hemm­schwel­len gibt.

Sei­en Sie sich un­ser­er Dis­kre­ti­on ver­si­chert.

Hugo Kerspe
01 51 - 55 66 29 01


Aufgabengebiet:
Beratung für Menschen in finanzieller Not

Heike Herßebroick

 

Aufgabengebiet:
Beratung für Menschen in finanzieller Not

Hilfen von A bis Z

Ge­mein­de­über­grei­fen­de Hilfs­an­ge­bo­te im Kir­chen­kreis Lü­den­scheid-­Plet­ten­berg fin­den Sie hier (Link)

Von Kran­ken­haus-­Seel­sor­ge über Sucht­be­ra­tung, Ob­dach­lo­sen­hil­fe, Schuld­ner­be­ra­tung, Die Ta­fel bis zu Ki­Tas und viel­es mehr.